Kommt gut! – Dein Orgasmus im Spiegel der Wissenschaft

Dein Orgasmus hat beachtliche "Nebenwirkungen"!

Dein Orgasmus im Spiegel der Wissenschaft

Ganz nüchtern betrachtet markiert dein Orgasmus den höchsten Punkt einer kontinuierlich angestiegenen Lustkurve. Auf dem buchstäblichen Gipfel des Vergnügens werden Kräfte freigesetzt, die in der Natur ihresgleichen suchen. Geschwindigkeiten von etwa 17 Stundenkilometern und eine Samenmenge von durchschnittlich 39 Millionen Spermien pro Ejakulat klingen äußerst beeindruckend. Doch auch abseits dieser technischen Daten birgt der Orgasmus spannende Details…

Nomen est omen

Schon seine vielen unterschiedlichen Bezeichnungen lassen erkennen, welche Bedeutung ihm beigemessen wird: Das zu Grunde liegende Wort orgáo entstammt dem Griechischen und meint so viel wie “Glühen” im Sinne von “heftig verlangen”. Demgegenüber weist der sachlich-fachliche Begriff Klimax auf das allmähliche Erreichen des Zustandes hin. In der lateinischen Sprache steht er für “Steigerung”.

Die weltweit schönste Umschreibung für den Orgasmus ist im Französischen zu Hause. Hier hat sich die Bezeichnung petit mort (kleiner Tod) etabliert. Sie entspricht einer alten tibetischen Lehre, der zu Folge das Erreichen des Höhepunktes ähnlich strukturiert ist wie das Sterben. Mit anderen Worten: Beim Sex mit dir selbst oder anderen durchläuft dein Körper die gleichen Phasen wie in der Schluss-Phase des Lebens.

Aus gutem Grund

Über den psychologischen Sinn des erstrebenswerten Prickelns streiten Experten bis heute. Einige interpretieren ihn als Belohnung für erfolgreich praktizierten Sex. Sie soll zur Wiederholung verführen – weil dadurch die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sich Eizelle und Samen vereinen.

Andere sehen im Orgasmus eine Art Beziehungs-Booster. Da er zahlreiche Glücks- und Bindungshormone freisetzt, fesselt er Sex-Partner emotional aneinander. Das bewirkt, dass sie zusammenbleiben und sich “paarweise” um entstehenden Nachwuchs kümmern.

Beachtliche Nebenwirkungen

Doch weder das Zeugen noch das Betreuen von Babys sind für deinen selbstgemachten Orgasmus relevant. Beim Masturbieren geht es einzig und allein darum, die Vorzüge des sexuellen Höhepunktes zu genießen. Und das sind nach wissenschaftlichen Erkenntnissen eine ganze Menge.

Laut zahlreichen Studien sorgt er für maximale körperliche Entspannung. Auf dem Gipfel der Ekstase wird ein bunter Cocktail hochwirksamer Botenstoffe ausgeschüttet. Sie regen die Durchblutung an, lockern die Muskulatur und fördern den Nährstoff-Transport. Das verleiht der Haut einen frischen Ton, lässt eventuell bestehende Unreinheiten abklingen und bringt das Haar zum Glänzen.

Auch abseits sichtbarer Merkmale tut der Orgasmus deinem Körper gut. Der erhöhte Blutfluss und die Muskel-Kontraktionen regen die Verdauung an, stärken das Immunsystem und wirken schmerzlindernd. Das berühmt-berüchtigte Kopfweh, mit dem sich manche vor schlechtem Sex drücken, ist damit als ebenso schlechte Ausrede enttarnt.

Qualität durch manuelle Fertigung

Als Selfmade-Mann tangiert dich die Palette möglicher Gründe ohnehin nicht. Mit Hilfe eines leistungsstarken Masturbators kannst du die Häufigkeit und Intensität des begehrten Höhepunktes ganz allein bestimmen. Welche Erklärung du anderen für dein gutes Aussehen und dein Wohlbefinden lieferst, überlassen wir deiner Fantasie…