Selbst Hand anlegen: Vorteile und Nebenwirkungen der Masturbation

Wir räumen mit den Mythen auf

Masturbieren Vorteile und Nebenwirkungen
In diesem Artikel

Männer machen es, Frauen genauso, im hohen Alter mitunter nicht weniger als als Erwachsener oder Teenager: Masturbation ist, damit möchten wir diesen Artikel beginnen, eine völlig normale Sache – für die sich niemand schämen oder schuldig fühlen muss! Die Zeiten, in denen Masturbation mit Gotteslästerung und anderen verqueren Theorien in Verbindung gebracht wurde, hat unsere Gesellschaft mittlerweile glücklicherweise hinter sich gelassen.

Während wir heute mit unseren guten Freunden relativ offen über Masturbation sprechen können, ist das Thema in der Öffentlichkeit aber noch ein Semi-Tabu. Niemand wird für Selbstbefriedigung verteufelt, ganz offen darüber sprechen möchten aber ebenfalls nur wenige Menschen. Dabei macht es (fast) jeder, wie eine Umfrage aus dem Neon Magazin zeigt. Demnach sollte es schon mindestens ein- bis dreimal im Monat sein, manch einer macht es sich sogar mehr als zwanzigmal, bevor das Kalenderblatt gewechselt wird.

Aber was sind die Licht- und was etwaige Schattenseiten? Für diesen Artikel haben wir uns durch wissenschaftliche Publikationen gekämpft, um dir die Vorteile (und mögliche Nebenwirkungen) der Masturbation näherzubringen.

Ein Blick nach Deutschland: Wer masturbiert wie häufig?

Wie oft vergnügt Deutschland sich selbst? Eine Umfrage aus dem Jahr 2016 soll Klarheit bringen. Befragt wurde dafür eine vierstellige Zahl von Menschen, darunter sowohl Männer als auch Frauen. Bereits auf dem ersten Blick wird deutlich: Frauen beantworten diese Frage nicht so gern – knapp ein Drittel verweigerte die Antwort.

Etwas offener zeigen sich Männer, denn über ihre eigenen Selbstbefriedigungsgewohnheiten möchten nur 18 % nicht reden. Befragt wurden lediglich Personen ab 18 Jahren. Während sich Männer und Frauen in vielen Fällen gar nicht so deutlich voneinander unterscheiden, ist dennoch eine klare Tendenz zu erkennen, wenn wir die Zahlen einmal aufarbeiten:

  • ein Drittel der Männer legt mindestens einmal in der Woche Hand an
  • aber nur knapp ein Zehntel der befragten Frauen
  • Männer dominieren in puncto Häufigkeit
  • 43 % der Frauen masturbieren nach eigener Aussage entweder gar nicht oder nur einmal im Monat

Zumindest das Vorurteil, demnach Männer weitaus mehr Spaß an Selbstbefriedigung haben, häufiger Pornos schauen oder es sich einfach zehn Minuten mit der Hand gemütlich machen, kommt also nicht grundlos zustande.

Wir von Fraulila wollen es wissen: masturbierst Du?

Vorteile des Masturbierens

Vorteile des Masturbierens

Früher hieß es: Masturbation macht blind, kostet Gehirnzellen oder lässt Fell an den Händen wachsen. Das ist natürlich allesamt völliger Unsinn. Diese Ammenmärchen sind aber nicht gänzlich verflogen, wie eine Studie aus dem Jahr 2020 zeigt. Demnach entscheiden sich immer noch viele Männer für einen Verzicht auf Selbstbefriedigung, vorwiegend deshalb, weil sie Masturbation mit negativen Effekten assoziieren oder eine Suchtwirkung fürchten.

Ein möglicher Vorteil steht noch im Raum. Es besteht eine (gute) Chance, dass regelmäßige Selbstbefriedigung bei Männern das Risiko für Prostatakrebs reduzieren kann, wie eine Studie aus dem Jahr 2016 darlegt. Tatsächlich bleibt es aber bei einer Vermutung, denn bisher sind sich weder Wissenschaftler noch Ärzte sicher, warum das so ist – wenn es denn zutrifft. Auch nach Jahrhunderten und -tausenden der Selbstbefriedigung gibt es also noch reichlich Klärungsbedarf.

Masturbation und der damit verbundene Orgasmus helfen dir in vielerlei Hinsicht

Tatsächlich ist die wissenschaftliche Lage, mit exklusivem Fokus auf Selbstbefriedigung, immer noch relativ dünn. Nicht aber mit Hinblick auf Geschlechtsverkehr und Ejakulation generell. Einige Vorteile, die sich durch den Samenerguss oder beim Geschlechtsverkehr mit dem Partner ergeben, lassen sich daher auch auf die Selbstbefriedigung übertragen.

Ejakulation, auch durch Selbstbefriedigung, kann diese Vorteile mit sich bringen:

  • du baust Stress ab und bekommst einen „klaren“ Kopf
  • beim Masturbieren und der Ejakulation schaffst du Platz für „neue“ Spermien, denn die Alten werden bereits nach etwa drei bis vier Tagen „schlecht“
  • du verbrennst Kilokalorien und bringst den Kreislauf in Schwung
  • mitunter verbessert sich deine Laune und/oder du fühlst dich entspannt
  • es stellen sich Glücksgefühle ein

Es existiert natürlich reichlich anekdotische Evidenz für viele verschiedene Effekte. Manche Menschen schwören, dass sie sich nach einem Orgasmus besser konzentrieren können, andere werfen damit Stress und Nervosität ab, wiederum andere befriedigen sich am liebsten vor dem Schlafen, um einen möglichst erholsamen Tiefschlaf zu haben.

Geschlechtsverkehr vertreibt Stress und schüttet Glückshormone aus

Während bei der Masturbation teilweise wissenschaftliche Evidenz fehlt, ist Forschern mittlerweile durchaus sehr gut bewusst, was ein Orgasmus beim Geschlechtsverkehr mit uns macht. Da wird nämlich Oxytocin ausgeschüttet, wie die Wissenschaftler hinter einer relevanten Studie in der Welt angeben. Das Hormon sorgt für soziale Bindung und zählt außerdem zu den Antistresshormonen. Des Weiteren agiert es als Treuehormon – weshalb ein aufregendes Liebesleben zwischen den Laken gleich noch viel wichtiger ist.

Masturbation als Behandlungsansatz bei sexueller Dysfunktion unter Frauen

Frauen könnten nach aktuellen Erkenntnissen aus der Medizin außerdem ein Stück weit eine vorliegende sexuelle Dysfunktion behandeln. Abhängig ist das letztlich unter anderem davon, ob die Dysfunktion physisch oder psychisch begründet ist. Der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF) weist darauf hin, dass jede vierte Frau Orgasmushemmungen hat und rund 5 % sogar nie einen Orgasmus verspürten. Viele Frauen empfinden Sex außerdem als unangenehm.

Eine Studie legt dar, dass sich das maßgeblich ändern kann, wenn Betroffene anfangen mit sich selbst zu experimentieren und im Zuge dessen ihren eigenen Körper sowie ihre Sexualität entdecken. Die Wissenschaft hat eine Korrelation zwischen dem Einsatz von Sexspielzeug bei der Selbstbefriedigung und dem eigenen Körperbewusstsein erhoben. Demnach weisen Frauen, die Vibratoren verwenden, eine höhere und positivere Empfänglichkeit in ihrem Sexleben auf und neigen zudem eher dazu, ihren Genitalbereich zu pflegen und auf Unregelmäßigkeiten zu achten.

Seine eigene Sexualität besser kennenlernen

Ein weiterer Umstand, der sporadisch in Vergessenheit gerät: Selbstbefriedigung hilft sowohl Männern als auch Frauen, ihre eigenen sexuellen Vorlieben und Fantasien zu entdecken. Wer häufiger mit sich selbst experimentiert und feststellt, was wirklich gefällt, der kann das auch im Liebesspiel mit dem Partner umsetzen. Folglich darf man durchaus dahingehend argumentieren, dass eine häufigere, völlig zwanglose Selbstbefriedigung dich sogar zu einem „besseren“ Performer zwischen den Laken macht – und du dabei selbst mehr Spaß haben wirst.

Des Weiteren vermuten Urologen, dass Selbstbefriedigung zu einer längeren „Standhaftigkeit“ verhilft – was natürlich vor allem für die Männerwelt interessant sein dürfte. Es gibt sogar Trainingsübungen, die genau darauf fußen. Männer, die unter vorzeitigem oder verfrühtem Samenerguss leiden, können sich mittels Selbstbefriedigung trainieren. Dafür legen sie so lang Hand an, bis sie fast gekommen sind – lassen den Orgasmus aber noch nicht zu, sondern zögern ihn hinaus.

Nach ein paar Minuten wird das Ganze wiederholt. Männer „erlauben“ sich den eigenen Orgasmus also erst nach mehreren Anläufen und „trainieren“ sich damit für den Geschlechtsverkehr mit dem Partner.

Einfluss auf die Gesundheit deiner Spermien

In der deutschen Men’s Health gibt Dr. Gerd Bispink, ein Fortpflanzungsexperte aus Hamburg, wichtiges Wissen zur „Haltbarkeit“ deiner Spermien. Diese sind, so seine Aussage, nach acht bis zehn Tagen „hinüber“. Platz für Neues schaffst du, indem du ejakulierst – die alten Spermen also mittels Selbstbefriedigung oder Sex abstößt, damit wieder neue, gesunde Spermien nachrücken.

Im gleichen Magazin äußert sich zudem Evolutionsbiologe Robin Baker. Der gibt an, Spermien werden bereits nach drei bis vier Tagen langsam „schlecht“. Es ist durchaus förderlich für deine Gesundheit, wenn du diese regelmäßig „wegejakulierst“. Alte Spermien produzieren nämlich giftige Zerfallsnebenprodukte, die wiederum auf die neuen, eigentlich zu diesem Zeitpunkt noch gesunden Spermien übergreifen und diese ebenfalls „vergiften“ können.

Masturbation in Verbindung mit dem Testosteron-Level bei Männern und in der Schwangerschaft bei Frauen

Wissenschaftler haben sich an verschiedenen Stellen mit beiden Fragen beschäftigt.

Zu den Frauen: Hormone sind in der Schwangerschaft häufiger für einen stärkeren Sexualtrieb verantwortlich. Diesem sicher nachzukommen, ist vor allem in späteren Phasen mitunter nicht mehr möglich. Die Masturbation gilt als eine gute Möglichkeit, um aufgebauten Stress abzuwerfen oder sogar physische Verspannungen, wie beispielsweise im Rücken, zu reduzieren. Bei Risiko-Schwangerschaften sollten Frauen aber Vorsicht walten lassen, denn der Orgasmus begünstigt das Einsetzen der Wehen.

Nun zu den Männern: Die sind bekanntlich immer ein wenig stärker mit ihrem Testosteron-Level beschäftigt. Das „Männerhormon“, reguliert unter anderem unsere Sexualität, hat aber auch viele andere konkrete Effekte. So ist es förderlich beim Muskelaufbau und korreliert maßgeblich mit dem Bartwuchs. Ein zu niedriger Testosteronwert kann zu Lasten der eigenen Sexualität gehen und schlimmstenfalls sogar in Impotenz oder temporärer erektiler Dysfunktion münden.

Die Studienlage ist an dieser Stelle relativ eindeutig. Dabei möchten wir zuerst ein Vorurteil ausräumen. Immer wieder heißt es, Männer würden davon profitieren, wenn sie einige Wochen oder gar Monate nicht „kommen“, weil sie damit angeblich ihre Testosteronwerte erhöhen und einen schnelleren Muskelaufbau nach dem Training erhalten. Es gibt jedoch keinerlei wissenschaftliche Evidenz, die das bestätigen würde. Im Gegenteil sogar, Wissenschaftler fanden heraus, dass der „Selbstverzicht“ überhaupt keine relevanten Veränderungen in den Proteinwerten bewirkt.

Während Proteinwerte nicht ausschlagen, verändern sich die Testosteronwerte aber tatsächlich. Eine Studie legte dar, dass ein dreiwöchiger Verzicht zu gesteigerten Testosteronwerten führte. Eine weitere Studie untermauert zugleich, dass Masturbation nicht pauschal zu niedrigen Testosteronwerten oder einem „Verlust“ an Testosteron führt. Das Ergebnis? Männer sollten überhaupt keine Angst vor der Selbstbefriedigung haben, denn ihr Testosteron wird dadurch nicht einfach verschwinden!

Negative Aspekte beziehungsweise Nebenwirkungen der Selbstbefriedigung

Negative Aspekte beziehungsweise Nebenwirkungen der Selbstbefriedigung

Wer sich selbst befriedigt, begeht heute keinen moralischen, gesellschaftlichen Tabubruch mehr. Deshalb möchten wir an dieser Stelle den unzähligen Vorurteilen aus der Vergangenheit und damit verbundener gesellschaftlicher Diskriminierung auch keine Plattform bieten – sie sind sowieso nicht mehr zeitgemäß und aus den überwiegenden Teilen der Gesellschaft gänzlich verschwunden.

Ebenfalls ist festzuhalten: sich selbst zu befriedigen, ist normal, gesund und keinerlei Grund zur Scham. Selbstbefriedigung ist ein angenehmer Weg, mit dem du deinen Körper, deine Sexualität und nicht zuletzt deine Gefühlswelt Schritt für Schritt, in deiner eigenen Geschwindigkeit, selbst entdeckst. Deshalb entstehen bei einem gesunden Maß der Selbstbefriedigung auch keinerlei Nachteile oder „Nebenwirkungen“.

Sonderfall Porno- beziehungsweise Masturbationssucht

Problematisch wird es lediglich dann, wenn sich aus dem lustvollen Zeitvertrieb eine Sucht entwickelt. Häufig wird diese Sucht auch mit einem Suchtverhalten mit Hinblick auf Pornografie assoziiert.

Das Argument lautet: Männer (nur seltener Frauen) stumpfen sexuell durch Pornografie ab, was die eigene Lust negativ beeinträchtigt und zudem unerfüllbare Vorstellungen des eigenen Sexuallebens mit dem Partner schafft.

Bei vielen Menschen, denen eine Masturbationssucht attestiert werden darf, ist eine „Pornosucht“ daher nicht weit entfernt, schon vorhanden oder gab sogar den Anstoß für das zwanghafte, übermäßige Masturbieren. Eine Masturbationssucht lässt sich unter anderem an diesen Indizien erkennen:

  • Betroffene verschieben ihren Alltag oder unterbrechen ihn gänzlich, um zu masturbieren
  • wichtige Termine oder Treffen fallen aus, um stattdessen zu masturbieren
  • die eigenen sozialen Kontakte sind rückläufig
  • die Masturbation erfolgt ohne konkretes Lustgefühl

Eine Masturbations- und Pornosucht wird in der Wissenschaft mit einer generellen Verschlechterung des Allgemeinwohls, des Gemütszustandes und der Verbindung zum eigenen sozialen Umfeld assoziiert. Die Wissenschaftler einer Studie dahingehend geben aber ebenso an, dass methodische Limitierungen zum aktuellen Zeitpunkt noch kein verlässliches Ergebnis, insbesondere im Zuge einer Langzeitbewertung, zulassen.

Abschließend lässt sich mit Hinblick auf Nebenwirkungen oder Nachteilen also festhalten: wer Lust verspürt und in einem gesunden Maß masturbiert, der erhält daraus lediglich Vorteile – sowohl physischer, hormoneller als psychologischer/mentaler Natur. Nachteile können der Masturbation lediglich angehangen werden, wenn sie sich zu einer Sucht entwickelt – selbiges lässt sich aber auf jede Angewohnheit und nahezu alle Aspekte des Lebens ausweiten.

Neues gesucht? So peppen Frauen und Männer ihr „DIY-Liebesspiel“ auf

Neues gesucht So peppen Frauen und Männer ihr „DIY-Liebesspiel“ auf

Wie wir im Zuge dieses Artikels bisher feststellten, bringt Selbstbefriedigung sowohl für Frauen als auch Männer eigentlich nur Vorteile mit sich. Die Solo-Zeit zwischen den Laken ist aber genauso eine wunderbare Gelegenheit, um sich und den eigenen Körper neu zu entdecken. Natürlich, eigentlich kann man alles wunderbar mit der Hand machen – du könntest „deine“ Zeit aber auch aufpeppen: mit praktischen Sextoys!

Die Männerwelt? Die vergnügt sich beispielsweise mit Fleshlights. Diese „Taschenmuschis„, wie sie manchmal eher vulgär genannt werden, bescheren dir ein möglichst authentisches Vergnügen – auch ohne Partner. Alles, was du dafür benötigst, ist ein solches Fleshlight, gepaart mit dem passenden Gleitgel. Am besten wasserbasiert, damit es nicht das Silikonmaterial des Fleshlights angreift.

Außerdem können sich Männer mit tollen Prostatavibratoren anal vergnügen und ihre Vorsteherdrüse stimulieren. Manchmal haben diese sogar noch einen Penisring – damit es auch an der Standhaftigkeit an der Vorderseite nicht mangelt. Gleitgel brauchst du hier ebenso, anderenfalls „flutscht“ es nicht richtig und schmerzt.

Frauen hingegen greifen zu Vibrator und/oder Dildo. Die gibt es in vielen unterschiedlichen Ausführungen, beispielsweise als fast zum Verwechseln ähnliches Penis-Imitat oder eher als kleine, handliche Alternative, in Form eines Fingervibrators. Für unsere Leser haben wir den Markt unter die Lupe genommen und dir im Zuge dessen die besten klassischen Dildos vorgestellt – darunter extravagante aber auch eher dezente Modelle.

… und nachdem du dich vergnügst hast? Mit der Hand reicht der Gang zum Waschbecken. Hast du ein Sextoy benutzt, solltest du dir unbedingt unseren Kaufratgeber zu den besten Toycleanern anschauen. So bleibt dein „Lieblingsspielzeug“ immer hygienisch, was ungemein wichtig ist, denn anderenfalls könnten dadurch Bakterien übertragen werden.

Fazit: Mut zur Selbstbefriedigung!

Masturbation ist gesund, sowohl mit Hinblick auf körperliche Aspekte als auch mentale Umstände. Für Männer und Frauen, die gerade keinen Partner haben, gibt es also überhaupt keinen Grund zur Abstinenz. Ganz im Gegenteil, denn Masturbation ist wichtig für die eigene, sexuelle Selbstentfaltung. Damit du regelmäßig Spaß hast und dir dein „Solo-Liebesleben“ geschickt aufpeppst, können wir dir nur verschiedene Sextoys ans Herz legen – die bringen neuen Schwung und verraten dir, was dir beim Liebesspiel zu zweit besonders gefallen würde.

Mit der Selbstbefriedigung wirst du zudem „fitter“. Ein etwas längerer Hand-Job verbrennt bis zu 150 Kilokalorien, zudem bringst du dein Herz-Kreislauf-System und Puls in Schwung – also nicht viel anders, als herkömmlicher Sport, dafür aber weitaus genüsslicher und bequemer! Nimm dir eine Auszeit und gib dich deiner Sexualität hin – dafür ist sie schließlich ja da!