16 Wege, um Sex in der Missionarsstellung *viel* besser zu machen

Der Klassiker in neuem Gewand

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Die Missionarsstellung gehört wohl zu den bekanntesten und am häufigsten praktizierten Sexpositionen der Welt, denn sie ist einfach zu bewerkstelligen, bequem, intim und voller Leidenschaft. Andererseits wird sie oftmals mit „Blümchensex“ in Verbindung gebracht und gilt als zu langweilig, wenn sie nicht zwischendurch auch mal durch Doggy-, Cowgirl- oder 69-Variationen ersetzt wird.

Natürlich ist die Missionarsstellung wenig aufregend, wenn Du nur unten liegst und Dich nicht bewegst und Dein Partner wie wild drauflos rammelt. Der Klassiker bietet jedoch viele Möglichkeiten, Euer Sexleben noch abwechslungsreicher und reizvoller zu gestalten. Hierfür sind nur kleine Abwandlungen oder simple Accessoires nötig und schon wird aus der Routine-Stellung ein Feuerwerk der Orgasmen.

Wie beliebt ist die Missionarsstellung?

Kurz und knackig: Sehr beliebt! Laut dem „Secret.de-Sexatlas 2018“, für welchen rund 2000 Deutsche befragt wurden, schaffte es die Missionarsstellung sogar auf den ersten Platz der Beliebtheitsskala, zumindest bei den Frauen. Bei den Männern landete die Position immerhin auf einem ordentlichen dritten Platz.

Und auch international gesehen kann die Missionarsstellung viele Fans verzeichnen. So schaffte es der Klassiker im Rahmen einer Umfrage unter 2000 US-AmerikanerInnen und BritInnen auf den zweiten Platz und landete damit gleich hinter dem Doggy-Style.

Missionarsstellung super effektiv für weibliche Orgasmen: Einer neuen Studie der „New H Medical“ Privatklinik in New York zufolge, welche den Blutfluss der Klitoris in fünf verschiedenen Stellungen untersuchte, ist die Missionarsstellung gerade für Frauen sehr vorteilhaft. Wenn sie sich dann noch ein Kissen unter das Becken schieben, steht einem lustvollen Orgasmus nichts mehr im Wege.

Welche Vorteile hat die Missionarsstellung im Allgemeinen?

Die-Vertrauten-Missionarsstellung

Doch warum greifen so viele Paare immer wieder auf die Missionarsstellung zurück? Was sind die Vorteile der Position, in welcher die Frau auf dem Rücken liegt und ihre Beine spreizt und der Mann sich halb auf sie legt und von vorne in ihre Vagina oder in ihren Anus eindringt?

„Ganz klar, die Frau liebt sie, nicht nur, weil sie sich hinlegen kann“, lacht Erotik-Coach Marina Deluca. „Die Nähe. Menschen kommunizieren über Körper und wenn jetzt der Mann wirklich auf der Frau ist und sich bewegt, dann kann Reibung entstehen auf der Haut und das gibt sehr viele Informationen, die wir zwar nicht mit Worten aufnehmen, aber mit Gefühlen.“

  • Körper sind eng umschlungen; viel Hautkontakt ist möglich
  • Tiefe Blicke in die Augen des Gegenübers kreieren eine noch intimere Atmosphäre
  • Leidenschaftliche Küsse sind ebenfalls kein Problem in der Missionarsstellung
  • Stöhnen, Flüstern, Dirty Talk – wispere ins Ohr Deines Schatzes und rege auch seine akustischen Sinne an
  • Die Missionarsstellung lässt sich leicht abwandeln, indem Du beispielsweise Deine Beine um den Rücken Deines Partners schlingst oder Dein Liebster seinen Oberkörper aufrichtet
  • Für Männer mit kleineren Penissen ebenfalls sehr gut geeignet
  • Frauen können relaxen und genießen
  • Kalorienverbrauch beim oberen Akteur

Hier nun 16 Tipps, um die Missionarsstellung noch heißer zu gestalten

Tipp 1: Macht es Euch schön

Nichts gegen einen spontanen Quickie, doch wenn Ihr Euer Liebesleben und die Missionarsstellung besonders aufregend und abwechslungsreich gestalten wollt, dann solltet Ihr vor dem Akt eine besonders anregende, lustvolle Atmosphäre schaffen.

Zelebriert den Tag und schaut Euch bei einem heimischen Candle-Light-Dinner tief in die Augen. Legt dann romantische Musik auf und tanzt eng umschlungen durchs Wohnzimmer oder schaut Euch einen erotischen Film an und schmust auf dem Sofa.

Auch ein Gläschen Wein hebt die Stimmung und wirkt aphrodisierend. In bester Stimmung und schon ein wenig erregt könnt Ihr Euch dann in Richtung Schlafzimmer begeben.

Tipp 2: Findet all Eure erogenen Zonen

Weitere-erogene-Zonen-von-Frauen-Brueste-und-Brustwarzen-Lippen

Bevor Ihr in die Vollen geht, dürft Ihr Euch bei einem ausgiebigen Vorspiel all Euren erogenen Zonen widmen, erst einmal ganz ohne Penetration. Hierzu zählen natürlich vornehmlich Penis, Hoden, Vagina und Vulva. Nehmt jedoch zunächst von den offensichtlichen Lustbereichen Abstand und begebt Euch auf die Suche nach weiteren empfindlichen Körperzonen Eures Gegenübers.

Dies klappt ganz hervorragend bei einer erotischen Massage. Nutzt ein wenig wohlduftendes Massageöl und massiert Eure nackten Körper gegenseitig.

Besonderes Augenmerk sollten Männer hierbei auf die Brüste ihrer Partnerin legen. Vor allem die Nippel sind sehr empfindliche erogene Zonen. Sowohl Männern und Frauen erschauern oftmals wohlig, wenn Bereiche wie Rücken oder Oberschenkel sanft massiert und gestreichelt werden.

Danach dürfen natürlich auch die Geschlechtsteile des Gegenübers in die erotische Massage einbezogen werden. Einer heißen Yoni– oder Lingam-Massage kann sicherlich niemand widerstehen.

Ins Vorspiel können ferner Praktiken wie ein Blowjob, Fingern, Spanking, Cunnilingus usw. integriert werden.

Tipp 3: Rhythmus, Baby!

Rein, raus, rein, raus, rein, raus – Dies ist zwar auch ein Rhythmus, doch kein sehr aufregender. Vor allem für Frauen wird es bei diesem Rein-Raus-Verfahren sehr schwierig werden, einen erfüllenden Orgasmus zu erleben.

Männer sollten daher mit etwas mehr Gefühl penetrieren und eher wellenartige Stoßbewegungen ausführen, als nur vor und zurück zu stoßen.

Ein kleiner Penis macht nichts aus:

Männer mit einem kleineren Penis werden sich nun fragen, ob es für ihre Partnerin wirklich etwas bringt, wenn sie nicht tief in sie hineinstoßen, sondern ihr Becken kreisen lassen oder vor und zurück wippen.

Gute Nachrichten: Einer US-amerikanischen Studie zufolge, an welcher über 3000 US-Amerikanerinnen teilnahmen, ist es für 84 % der Frauen sogar sehr erregend, wenn die Penetration nur mit der Penisspitze stattfindet, der Penis also nicht tief in die Vagina eingeführt wird.

Ein kleiner Penis ist also keinerlei Lustkiller. Im Gegenteil, gerade wegen der fehlenden Zentimeter ist die Penetration besonders angenehm. Zudem ist in der Missionarsstellung sowieso kein allzu tiefes Eindringen möglich, es sei denn die Partnerin spreizt ihre Beine sehr weit oder zieht die Knie bis zur Brust an. Für Männer mit Penissen um rund 10 cm ist die Missionarsstellung also sehr gut geeignet.

Tipp 4: Ändere Deinen Winkel

Oben bereits angeführte Studie aus den USA fand außerdem heraus, dass vaginaler Sex besonders dann lustbringend für Frauen ist, wenn diese während der Penetration den Winkel ihres Beckens verändern.

Versuche also während der Missionarsstellung auch mal, Dein Becken leicht anzuheben, es kreisen zu lassen oder es abzusenken. So kommt der Penis Deines Partners an ungeahnte Stellen und Lustpunkte im Inneren Deiner Vagina heran.

Tipp 5: Ein Kissen kann Wunder bewirken

Den Winkel stetig zu verändern, kann anstrengend werden. Nutze deshalb ein spezielles Sexkissen und schiebe es unter Deinen Po, um Dein Becken anzuheben. So kann Dein Partner seinen Penis leichter einführen und Deinen G-Punkt besser erreichen.

Wenn Du Deine Beine weit spreizt und Dein Partner seinen Oberkörper aufrichtet, kannst Du zudem Deine Klitoris problemlos mit Deinen Fingern oder mit einem Sextoy stimulieren.

(Falls Ihr gerade kein Sexkissen zur Hand habt, genügt natürlich auch ein normales Kissen. Dieses sollte jedoch ausreichend hart und formstabil sein)

Tipp 6: Die Klitoris nicht vergessen

Apropos Klitoris, diese sollte während des Liebesspiels nicht in Vergessenheit geraten, denn viele Frauen können nur durch eine klitorale Stimulation zum Höhepunkt kommen.

Doch wie kann Dein Kitzler stimuliert werden, wenn Dein Partner gerade auf Dir liegt? Eine Möglichkeit haben wir bereits unter „Tipp 5“ genannt. Hierzu muss sich Dein Partner, ohne Deine Vagina zu verlassen, aufrichten, sodass Deine Klitoris zum Vorschein kommt und gereizt werden kann.

Eine andere Möglichkeit ist es, Deine Lustperle bereits beim Vorspiel so weit zu stimulieren, dass Du beim Sex schon stark erregt bist und auch durch bloße Penetration kommen kannst.

Die dritte Option passt am besten zur „echten“ Missionarsstellung. Hierbei reibt die Peniswurzel Deines Liebsten bei der Penetration konstant an Deiner Klitoris. Sein Penis verlässt Deine Vagina hierbei nicht.

Laut oben genannter Studie lieben ganze 76 % der Frauen diese Art der klitoralen Stimulation während des Sex.

Tipp 7: Missionarsstellung mal anders

Die Missionarsstellung hat zwar den Ruf, etwas langweilig und eintönig zu sein. Tatsächlich kann sie jedoch ganz einfach abgewandelt werden, sodass sie doch ein hohes Maß an Abwechslung bietet.

Der untere Part kann beispielsweise die Knie anwinkeln und zur Brust ziehen oder die Unterschenkel auf den Schultern des Partners ablegen, sodass eine tiefe Penetration möglich ist. Wer oben liegt, kann seinen Oberkörper aufrichten oder sich komplett auf den Partner/die Partnerin legen und so ein besonders intimes Gefühl kreieren.

Die Missionarsstellung funktioniert leicht abgewandelt auch im Stehen. Sucht Euch einfach einen Tisch oder eine andere Oberfläche und lasst hier die Puppen tanzen. Lege Dich also mit gespreizten Beinen auf den Tisch, während Dein Schatz vor Dir steht und genüsslich in Dich eindringt. Die Missionarsstellung im Stehen hat den Vorteil, dass der obere Part sich nicht abstützen muss und sehr kraftvoll penetrieren kann.

Tipp 8: Bringt Sextoys ins Spiel

Wenn Ihr es gerade eng umschlungen in der Missionarsstellung treibt, bleibt nicht mehr viel Platz, um ein Sextoy zwischen Eure vor Lust bebenden Körper zu schieben.

Wenn Ihr jedoch noch nicht voll in Fahrt seid oder gerade erst mit dem Liebesspiel angefangen habt, dann ist die Nutzung von Sexspielzeug während der Missionarsstellung möglich und auch ratsam, denn die kleinen Lustbringer heizen die Stimmung an, lockern die Atmosphäre auf und reizen all Eure erogenen Zonen in Sekundenschnelle.

Falls Dein Partner seinen Penis bereits in Dich eingeführt hat, dann ändert die Missionarsstellung am besten so ab, dass er zwischen Deinen gespreizten Beinen kniet und Du Dein Becken anhebst und auf seinen Oberschenkeln abstützt. So hat er freien Zugang zu Deiner Klitoris und kann beispielsweise einen Druckwellenvibrator nutzen, um Deine Lustperle zum Leben zu erwecken.

Als Mann kannst Du Dir während des Liebesspiels aber beispielsweise auch einen Penisring überziehen und hiermit sowohl Dein Gemächt als auch die Vulva Deiner Partnerin reizen. Ein Penisring hat zudem den Vorteil, dass Dein bestes Stück härter wird sowie länger stehen kann und der Orgasmus hinausgezögert wird. Außerdem sind derartige Toys bei der Missionarsstellung nicht im Weg.

Weitere Sextoys, die gut zur Missionarsstellung passen

  • Paarvibratoren – werden parallel zum Penis eingeführt und bringen somit doppeltes Vergnügen
  • Analplugs – können sowohl von Ihr als auch von Ihm getragen werden
  • Strap-on-Dildos – Wechselt die Rollen und gebt Euch lustvollem Pegging hin
  • Penishüllen – Sind schön eng und geben Deinem besten Stück ein kleines Upgrade

Tipp 9: Nicht nur die Wand oder Zimmerdecke anstarren

Nichts ist unerotischer als ein Mann, der wie verrückt rammelt und dabei auch noch die Wand anstarrt, oder eine Frau, die nur stumm daliegt und zur Decke blickt.

Die Missionarsstellung bietet die einmalige Möglichkeit, richtig intim zu werden, sich lustvoll in die Augen zu schauen und feuchte Küsse auszutauschen. Nutzt diese Gelegenheit und schenkt Euch gegenseitig die Aufmerksamkeit, die Ihr verdient.

Tipp 10: Bock auf ein wenig BDSM?

Von wegen Blümchensex – auch bei der Missionarsstellung darf es ein wenig schmutziger zugehen. Spanke Deinen Liebsten beispielsweise, während er immer wieder in Dich eindringt, oder kratze ihm leidenschaftlich über den Rücken (Vorsicht!).

Die Nutzung von Handschellen und einer Augenbinde ist während der Missionarsstellung ebenfalls spielend möglich. Verbinde Deiner Liebsten die Augen, fessle sie ans Bett und lasse Deiner Leidenschaft freien Lauf.

Tipp 11: Flüstert Euch verruchte Dinge ins Ohr

Anders als beim ebenfalls sehr beliebten Doggy-Style befinden sich Eure Gesichter bei der Missionarsstellung sehr nah beieinander. Dies bietet die perfekte Gelegenheit, Euch gegenseitig verruchte Worte ins Ohr zu flüstern: „Mmmm ja, ich liebe es, wenn Dein Penis tief in mir steckt.“, „Deine Brüste an meinem Körper fühlen sich so verdammt gut an.“

Darüber hinaus könnt Ihr Euch einfach mitteilen, was Ihr mögt und was sich nicht so gut anfühlt. Auch der Atem des Gegenübers und seine/ihre Stöhngeräusche geben Aufschluss darüber, ob der/die andere Eure Zweisamkeit gerade in vollen Zügen genießt.

Tipp 12: Macht’s anal

Die Kerze

Die Missionarsstellung muss nicht immer vaginal erfolgen, sondern bietet sich auch für Analsex an. Allerdings solltest Du hierzu Deine Beine anheben oder zur Brust ziehen, damit Dein Analbereich gut zugänglich ist. Auch ein Sexkissen kann helfen. Oder Ihr führt die anale Variante der Missionarsstellung einfach im Stehen aus.

Tipp 13: Wie wär’s mit einer Liebesschaukel?

Eine weitere Idee für vaginalen oder analen Sex in der Missionarsstellung ist die Zuhilfenahme einer Liebesschaukel. Diese wird an der Zimmerdecke angebracht und bietet den Vorteil, dass Deine Vagina bzw. Dein Anus sehr leicht erreicht werden kann. Die Schaukelbewegungen sowie das Gefühl des Ausgeliefertseins bieten zudem einen ganz speziellen Kick.

Weitere Stellungen, für die Sexschaukeln besonders empfehlenswert sind, findest Du HIER.

Tipp 14: Nutzt schön viel Gleitgel

Gerade wenn Ihr Analsex haben möchtet, sollte eine Flasche Gleitgel stets griffbereit neben Eurem Bett stehen. Aber auch im Falle der vaginalen Missionarsstellung macht ein wenig Gleitgel Sinn, da so alles besser flutscht und der Penis einfacher eindringen kann.

Tipp 15: Ortswechsel

Wem das gewisse Etwas bei der Missionarsstellung fehlt, der kann dieses durch einen Ortswechsel hervorrufen. Treibt es beispielsweise im Bett Eurer Eltern bzw. Schwiegereltern oder nehmt Euch extra ein luxuriöses Hotelzimmer, um Euer Liebesspiel zu zelebrieren.

Wie wäre es zudem, wenn Ihr Euch eine Picknickdecke sowie ein Zelt schnappt und ein Lager im Wald oder an einem See aufschlagt? Wenn niemand in Sicht ist, könnt Ihr Euch unter dem Sternenhimmel lieben oder zumindest eine heiße Nummer im Zelt schieben.

Tipp 16: Auch im Schlafzimmer – Zwischendurch mal variieren

Die Missionarsstellung verliert nichts an ihrer Faszination, wenn Ihr zwischendurch mal die Stellung wechselt. Denn oftmals ist es für den oberen Part anstrengend, wenn dieser für einen längeren Zeitraum gleichzeitig penetrieren, seine Ellbogen abstützen und seine Knie vor und zurück bewegen muss.

Damit es nicht zu Krämpfen oder unangenehmen Gefühlen kommt, könnt Ihr beispielsweise problemlos in die Löffelchenstellung oder zum Doggy-Style übergehen. Auch Oralsex ist perfekt, um dem aktiven Part eine kleine Atempause zu können.

HIER findest Du 33 aufregende Ideen für abwechslungsreiche Stellungen. Wenn Du auf Analsex stehst, sind HIER zudem weitere 15 Sexvarianten.

Fazit – Die Missionarsstellung ist lang noch kein ein alter Hut

Die Missionarsstellung ist und bleibt ein allseits beliebter Klassiker, der ein besonders intimes Schäferstündchen ermöglicht. Gerade Frauen lieben diese Stellung daher viel mehr als Doggy, die Lotusblume oder andere Positionen, in denen sie sich verrenken müssen. Aber auch Männern macht die Missionarsstellung Spaß, vor allem dann, wenn sie leicht abgewandelt wird und daher nicht zu eintönig ist. Wir schicken Euch also ganz klar auf die Mission, oben genannte Tipps einfach mal auszuprobieren!

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